Scharlachlibelle Ceriagrion tenellum (de Villiers, 1789)
Steckbrief
| Datensätze | 3 | ||
|---|---|---|---|
| Gefährdung | RLH 0, RLD 1 | ||
| Lebensraum | Je nach Region sehr unterschiedlich, z.B. in Heidemooren, mesotrophen binsenreichen Teichen oder langsam fließenden, nährstoffarmen Moorgräben (Kuhn & Burbach 1998). Wichtig sind Frostfreiheit sowie Flachwasserbereiche mit emerser Vegetation aus Binsen oder Seggen. | ||
| Rasterfrequenz | 0,4 | Häufigkeit / Bestand | es (extrem selten) |
| Verbreitung |
Von der Scharlachlibelle liegen für Hessen nur 2 Meldungen vor: Leonhardt (1912) nennt Funde aus dem Raum Kassel. Weiterhin existiert eine unbestätigte Beobachtung von Nörpel (1982) aus dem Mönchbruch (vgl. Patrzich et al. 1995, ohne Darstellung). |
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| Phänologie |
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